„mynus“ ist eine Kombination aus dem Wort „my“ (mein) – im Sinne von meinem persönlichen Einsatz gegen den Klimawandel – und „minus“, was die Notwendigkeit eines kühleren Klimas symbolisiert. Kurz gesagt: Bei mynus geht es darum, die Welt zu einem cooleren Ort zu machen.
Um CO₂ direkt aus der Luft zu binden, machen wir uns eine natürliche Eigenschaft von Kaliumhydroxid zu Nutze. Kaliumhydroxid zieht CO₂ direkt aus der Atmosphäre an und verbindet sich mit dem CO₂ zu Kaliumcarbonat-Salz. Das Kaliumcarbonat verarbeiten wir anschließend in unserer Seifenrezeptur. Mehr Informationen findest Du hier.
Um einen Hin- und Rückflug von Berlin nach Mallorca zu kompensieren, brauchst Du 540.000 mynus Seifen. Von München aus sind es nur 500.000 Seifen. Frage einfach nach unseren Angeboten für Großbestellungen :-)
1,3 Gramm abgeschiedenes CO₂ pro Seife klingen vielleicht wenig, entsprechen aber den Emissionen von etwa sechs Google-Suchanfragen. Die Wirkung entfaltet sich erst, wenn dieser Ansatz auf andere Produkte und Branchen ausgeweitet wird. Jedes Stück Seife ist ein kleiner Protest gegen den Status quo.
Wenn dir 1,3 g pro Seife nicht schnell genug gehen: Bei unserem Partner Climeworks kannst du luftgebundenes CO₂ im großen Stil ausgleichen – einmalig oder im Abo, ab 1 € für 10 kg. Mit unserem Code “mynus” erhältst du 10 % Rabatt auf Einmal-Zahlungen oder die ersten drei Monate eines Abos.
Unsere Seifen sind zwar nicht im strengen Sinne CO2-negativ (das hieße, sie würden mehr CO2 binden, als bei der Herstellung freigesetzt wird), aber dank unserer Methode zur CO2-Abscheidung haben sie einen deutlich kleineren CO2-Fußabdruck als andere Naturseifen. Interne Berechnungen deuten darauf hin, dass der Fußabdruck potenziell 10 % niedriger ist als bei einer durchschnittlichen Naturseife und sogar 50% niedriger als bei einer Standardseife. Diese Berechnungen sind noch vorläufig und müssen weiter verfeinert und unabhängig validiert werden.
Nein, das im Seifenwasser gebundene CO₂ wird chemisch in ein stabiles Salz umgewandelt. Es liegt nicht mehr gasförmig vor und kann bei normaler Verwendung nicht wieder in die Atmosphäre freigesetzt werden. Stattdessen bleibt es sicher im festen Bestandteil der Seife gebunden, selbst beim Benutzen und Abspülen.
Diese weißen Flecken sind ein natürliches Ergebnis der Kohlensäurebildung und ein harmloser optischer Hinweis auf das gebundene CO₂. Es handelt sich weder um Schimmel noch um Rückstände. Die Ausprägung kann von Seife zu Seife variieren.
Neben unserer eigenen fachlichen Qualifikation als Chemiker wird jede Rezeptur zusätzlich von einem externen, in der EU/UK qualifizierten Sicherheitsbewerter für Kosmetik geprüft und freigegeben, entsprechend den Anforderungen der Europäischen Kosmetikverordnung (EG) Nr. 1223/2009.
Ganz und gar nicht. Es ist nicht einmal mehr CO₂. In unserem CO₂-Abscheidungsprozess wird das CO₂ in Kaliumcarbonat umgewandelt, was zu dem luxuriösen Schaum und der Schaumigkeit unserer Seifen beiträgt.
